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  • Bartonitz & Bartonitz


    Steuerberater - Rechtsanwälte

     

    Nürnberg - Zwickau - Oelsnitz

     

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    kompetent in Steuern und Recht...

    ... das ist unsere Kanzlei nun seit mehr als 40 Jahren, in zweiter Generation.

    Unser Tätigkeitsbereich umfaßt die Bereiche der klassischen Steuer- und Rechtsberatung, für Unternehmer und Privatpersonen.

    Aufgrund der langjährigen Erfahrung können wir auf einen gewachsenen Mandantenstamm in fast allen wirtschaftlichen Bereichen zählen.

    Neben modernsten Techniken im Bereich des Wissens- und Dokumentenmanagements, sowie dem Einsatz flexibler EDV-Lösungen können wir einen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Prozess abbilden.

    Jedoch steht das persönliche Beratungsgespräch für uns stets im Vordergrund.

    Als Steuerberater sind wir Ihre Strategen und Wegbegleiter. Mit dem richtigen Beratungsansatz lässt sich jedes Problem lösen.

    Wir freuen uns auf Ihre Aufgaben!

    bb.digital

    Digitalisierung aus einer Hand!

    Wir haben mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich der Digitalisierung und bieten Ihnen Unterstützung bei der Prozessoptimierung.

    Für uns ist die Digitalisierung mehr als nur das Scannen von Belegen.

    Sie bietet vielmehr ein schnelles Reaktionsvermögen und eine 24 / 7 Verfügung von Auswertungen durch die digitale Kommunikation.

    Weiterhin sehen wir sie als Basis für viele steuerliche Erleichterungen.

    Trotz aller Liebe zur Digitalisierung steht der persönliche Aspekt für uns stets im Vordergrund!

    Schritt 1

    Analyse ihrer Geschäftsprozesse und Ziele

    Schritt 2

    Verknüpfung der Softwaresysteme

    Schritt 3

    Datenaufbereitung

    Schritt 4

    Definition der Auswertungspakete

    Schritt 5

    Beratung auf Basis der Auseertungen zu laufenden Geschäftsvorfällen

    Schritt 6

    Optimierung der steuerlichen Situation

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    Nordrhein-Westfalen weitet Pilotprojekt zu KI in der Steuerveranlagung aus

    Die Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen rollt ihren Testbetrieb zum Einsatz Künstlicher Intelligenz im Risikomanagement auf weitere vier Finanzämter aus. 2026 soll die Technologie im gesamten Land genutzt werden können. 

    Seit Mai 2025 setzt die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung als erste in Deutschland ein selbstentwickeltes KI-Tool ein, welches das Risikomanagement bei der Bearbeitung von Einkommenssteuererklärungen ergänzen soll. Die analytische Künstliche Intelligenz erkennt Muster und checkt, wo es keinen Prüfbedarf für die Bearbeiterinnen und Bearbeiter im Finanzamt gibt. So können die Erklärungen vollautomatisch durchlaufen. Das Ziel: In der Zukunft sollen bei einfachen Arbeitnehmerfällen ohne großes Risikopotenzial sehr viel schneller Bescheide erzeugt werden. Zugleich entlastet diese erhöhte Autofallquote die Beschäftigten in den Finanzämtern und schafft freie Spitzen für die komplexen Fälle mit hohem Prüfbedarf.

    Jetzt wird das Pilotprojekt von den bisherigen vier Test-Finanzämtern in Bielefeld-Außenstadt, Hamm, Brühl und Lübbecke auf vier weitere ausgerollt: Seit Oktober setzen auch die Ämter in Dortmund-Hörde, Düsseldorf-Süd, Geilenkirchen und Kleve das KI-Tool ein. Der Hintergrund: »Wir wollen mehr Fälle durch die KI jagen, um sie optimal zu testen«, erklärt Minister der Finanzen Dr. Marcus Optendrenk. »Wir wollen zügig das Pilotprojekt abschließen, um ein Ausrollen des KI-Einsatzes möglich zu machen: zuerst für ganz Nordrhein-Westfalen und dann für alle anderen Bundesländer. Dazu brauchen wir valide Ergebnisse, was die Künstliche Intelligenz kann – und wo wir noch nachschärfen müssen, um die Veranlagung schneller und effizienter zu machen.«

    In Nordrhein-Westfalen ist dieser flächendeckende Einsatz bereits für den Start der Steuerveranlagung für 2025 im Frühjahr kommenden Jahres vorgesehen. Nordrhein-Westfalen entwickelt die KI-Komponente im Rahmen der Steuer-IT-Gemeinschaft KONSENS auch für alle anderen deutschen Länder. Minister Dr. Optendrenk: »Nordrhein-Westfalen ist das perfekte Testfeld für den KI-Einsatz, weil unsere Finanzverwaltung insgesamt bereits stark digitalisiert arbeitet und die Finanzämter vor Ort extrem offen für neue Technologien sind. So konnten wir das Pilotprojekt in kürzester Zeit starten und werden es auch stringent zum Erfolg führen. Das ist eine großartige Gemeinschaftsleistung von den KI-Entwicklern im Rechenzentrum bis zu den Sachbearbeitern in den Ämtern, für die ich sehr dankbar bin.«

    Finanzministerium Nordrhein-Westfalen, Pressemitteilung vom 3.11.2025